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Für die Rechte Indigener Völker seit 1974

Die Menschenrechtsorganisation Incomindios wurde 1974 auf Anregung des International Indian Treaty Council (IITC) gegründet. Indigene Delegierte verschafften sich damals Zugang zur UNO in Genf, um ihre Anliegen zu vertreten. Seither setzt sich Incomindios für die Rechte Indigener Völker weltweit ein – mit besonderem Fokus auf Nord-, Mittel- und Südamerika.

Anerkennung – Selbstbestimmung – Gerechtigkeit

Bevorstehende Veranstaltungen

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Indigene Rechte

Indigene Personen erfahren infolge des Kolonialismus bis heute Diskriminierung und Rassismus. Die Gemeinschaften leben oftmals in ressourcenreichen Regionen und werden dadurch zur Zielscheibe wirtschaftlicher Interessen.

Erst 2007 wurde Indigenen Völkern durch die Deklaration der Rechte Indigener Völker (UNDRIP – United Nations Declaration on the Rights of Indigenous Peoples) umfassende Grundrechte als Kollektive und als Individuen eingeräumt. Die Deklaration ist kein bindendes Abkommen. Sie bildet aber ein wichtiges Fundament, um die Rechte Indigener Völker einzufordern und Mechanismen für Staaten sowie multinationale Unternehmen zu schaffen, um diese Rechte umzusetzen und zu respektieren.

Unterstützung für Indigene

Incomindios unterstützt Indigene Völker bei der Durchsetzung ihrer Rechte auf Anerkennung, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit.

 

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Indigene in Zürich
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