Eine Kaltfront ist über die beiden Lakota Reservate Pine Ridge und Cheyenne River hereingebrochen und hat die Infrastruktur lahmgelegt. In Cheyenne River sind die Menschen seit Tagen ohne Strom, da ein Eissturm viele Stromleitungen unterbrochen hat.
Bitte helfen Sie! Nothilfe-Spenden können Sie auf das INCOMINDIOS Konto 87-4360-6 mit dem Vermerk „Lakota Winter 2010“ überweisen. Vielen Dank!
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KILI Radio "The Voice of the Lakota Nation", der Radiosender der das ganze Pine Ridge Reservat der Lakota mit wichtigen Informationen versorgt, hatte leider wieder Pech. KILI hat eine eigene Windturbine, mit der ein grosser Teil der Stromkosten für den Betrieb der Radiostation gedeckt werden kann. Leider ist diese Turbine nun Anfang November vom Turm gefallen und stark beschädigt worden. Sie muss repariert werden.
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The Indigenous Portal, a project supported by Incomindios Switzerland, is a place to share, with Indigenous Peoples' own voices, their traditions, values, history as well as their aspirations for the future, in a way that supports the work of the global Indigenous community. At the heart of the vision is respect for the dignity and human rights of all Indigenous Peoples.
www.indigenousportal.com
Die freie Enzyklopädie über die Indianer Nord-, Mittel- und Südamerikas, die von der Menschenrechtsorganisation Incomindios Schweiz ins Leben gerufen wurde
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Beraterstatus als NGO beim Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) der Vereinten Nationen.
Sacred Land, Poisoned Peoples
Vorkonferenz anlässlich des IPPNW-Weltkongresses Nuclear Abolition: For a Future
DIE KONFERENZ wird Sprechern und Sprecherinnen bedrohter indigener Völker Gelegenheit geben, sowohl an die europäische Öffentlichkeit zu treten, Kontakte zu PolitikerInnen und Nichtregierungsorganisationen als auch untereinander ihr solidarisches Netz enger zu knüpfen. Um der Verschiedenheit der indigenen Kulturen Rechnung zu tragen, wird die Struktur der Konferenz einer Weltreise entsprechen: Ein „Talking Stick" wird um die Welt gereicht: Deutschland – Kanada – USA – Australien – Indien – Afrika – Südamerika – Russland. Ergänzt wird die Weltreise durch neue wissenschaftliche Studien zu den gesundheitlichen Gefahren des Uran-abbaus für die indigene Bevölkerung, die Minenarbeiter und die nachfolgenden Generationen.
20. August 2010
Universität Basel
www.uranrisiko.de
www.ippnw2010.org
Flyer