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Wie funktioniert INCOMINDIOS Schweiz?



Nach irokesischem Vorbild ist INCOMINDIOS Schweiz sehr demokratisch aufgebaut.

Die inhaltliche Arbeit von INCOMINDIOS wird in den Arbeitsgruppen (AGs) geleistet. Diese verfolgen die Situation und Entwicklung der Lage der indianischen Völker in Nord-, Mittel- und Südamerika, gelangen mit Petitionen sowie Aktionen an die Öffentlichkeit und greifen Fälle von Menschenrechtsverletzungen auf.

In den Regionalgruppen (RGs) arbeiten jene Mitglieder, die sich in ihrer Region aktiv für die Sache der indianischen Völker einsetzen wollen. Sie organisieren regionale Veranstaltungen, spontane Aktionen sowie Informations- und Verkaufsstände. Zur Zeit gibt es in der ganzen Schweiz vier Regionalgruppen: Bern/Solothurn (BESO), Basel, Zürich/Ostschweiz (ZOCH) und Olten/Luzern (OLLU).

Die Geschäftsleitung (GL) ist für die täglichen Geschäfte des Vereins zuständig. Sie koordiniert die Vereinsaktivitäten, vertritt den Verein nach aussen und ist für die Öffentlichkeitsarbeit und den Kontakt zu Schweizer Behörden sowie zu NGOs (NON Governmental Organizations) und zu Unterstützungsgruppen zuständig. Des weiteren leitet sie das Sekretariat in Zürich.

Der Zentralvorstand (ZV) nimmt die strategische und personelle Führung wahr, entscheidet über die grossen politischen Linien und hat die Finanzverantwortung. Er besteht aus sechs bis acht Mitgliedern.

Die Generalversammlung (GV) ist das oberste Verantwortungs- und Entscheidungsorgan aller Mitglieder. Die GV wählt den Zentralvorstand, genehmigt die Statuten, das Leitbild, die Jahresrechnung und das Jahresbudget und trägt die Gesamtverantwortung für den Verein gemäss den Statuten.





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Mitglieder der GL


Mitglieder des ZV


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